
| Blickführung durch Bildvektoren und Akzente |
| Bildvektoren als sich ergebende Bewegungsrichtungen in einem Bild wie vorhandene Linien, Kanten, sich abzeichnende Umrisse, Blickrichtungen von Gesichtern oder Richtungen eingefrorener Bewegungen … |
| Zuerst jedoch fällt der Blick auf den Akzent mit dem größten Kontrast (sg. Eyecatcher), um dann zu weiteren Akzenten zu wandern und das Bild nach und nach im Ganzen wahrzunehmen. |
| nach: Michael Freeman, Der fotografische Blick. München 2007, ISBN 978-3-8272-4288-4, S. 90 ff. |