Tabellen mit Spalten und Zeilen eignen sich zur zweidimensionalen Strukturierung, z.B.:
- Historische Betrachtungen in Raum und Zeit
- Analyse von Objekten und ihren Eigenschaften
- Untersuchung mit verschiedenen Vergleichskriterien
- allgemein funktionale Abhängigkeiten
Zuerst bildet man zwei Aspekte, denen die Inhalte zugeordnet werden können – jeweils ein Aspekt
für Spalten und Zeilen.
Lassen sich fast alle Inhalte zuordnen, ist die Struktur offensichtlich sinnvoll. Ggf. leer bleibende Tabellenzellen verweisen auf noch ausstehende Untersuchungen.
Wenn zu viele Inhalte sich nicht einordnen lassen, müssen andere Aspekte versucht werden …