Wissenschaftliche Inhalte sind oft so komplex,
dass sie überschaubar und zum Lesen aufbereitet
werden müssen. Die gesammelten Inhalte werden
in verschiedene, unterscheidbare, aber zusammen-
hängende Teile zerlegt und zielgerichtet geordnet –
geordnet in einer Gliederung:
| 1. 2. 2.1 2.2 2.3 3. 3.1 3.1.1 3.1.2 3.2 3.3 4. 5. |
üblicherweise in dezimaler Gliederung jeweils entweder mehrere Unterpunkte oder keine Formulierungen einheitlich, Gliederungspunkte so formulieren, die Argumentation muss Formulierungen optimal zwischen Gliederungen in verschiedenen Ansätzen … |
"gliedern" bedeutet nach DUDEN: etwas Zusammen- hängendes in einzelne Abschnitte einteilen [übersichtlich und schwerpunktmäßig, nach bestimmten Gesichtspunkten];
und nach GRIMM: aus einem zufällig zusammengerafften Material ein gegliedertes Ganzes machen; dieses ganze ebenso reich gegliederte als wohlgeordnete System …
Die inzwischen erarbeiteten, vielfältigen Materialien sind oft
schwer zu überschauen. Eine sinnvolle Ordnung zu finden
ist auf Anhieb kaum zu schaffen. Es empfiehlt sich, vor dem
Gliedern das Material zweidimensional zu vernetzen.